Ökosystem Versorgung

Prosper Lausitz

Prosper Lausitz

Ärztenetz
Südbrandenburg

 

Ärztenetz
Südbrandenburg

Versorgungsforschung

Versorgungsforschung

prosper Lausitz

Im Jahr 2008 gründete sich das sektorenübergreifende Integrationsversorgungsmodell prosper Lausitz, um durch die Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung eine qualitativ hochwertige und gleichzeitig wirtschaftliche Versorgung sicherzustellen. Mittlerweile besteht das Netz aus 318 niedergelassenen Haus- und Fachärzten sowie dem Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus, dem Krankenhaus Spremberg und dem Klinikum Niederlausitz. Gemeinsam werden 35.000 Versicherte der Knappschaft-Bahn-See versorgt. Im Rahmen der Netzarbeit unterstützen wir die Netzwerkkoordination organisatorisch und inhaltlich, insbesondere bei der Durchführung der Gremiensitzungen. Zusätzlich übernehmen wir die inhaltliche Prüfung von Vertragsänderungen sowie die Beratung bei der Weiterentwicklung des Netzes.

Mehr erfahren sie hier: www.prosper-netz.de

Ärztenetz Südbrandenburg

Auf Initiative der regionalen Ärzte wurde das Netz 2004 gegründet. Wir betreuen seit mehreren Jahren das Ärztenetz in Finsterwalde. Wir unterstützen, beraten und erstellen regionale sowie indikationsspezifische Markt- und Bedarfsanalysen, binden regionale Kooperationspartner ein und übernehmen das operative Netzvertragsmanagement. So leisten die Partner des Netzes einen enormen Beitrag zur Sicherstellung der wohnortnahen medizinischen Versorgung.

Mehr erfahren sie hier: www.an-sb.de

Versorgungsforschung

Back to the future? Die zukünftige Versorgung im Land Brandenburg evidenzbasiert gestalten! Versorgungsforschung trägt zur Identifizierung von konkreten Defiziten bei und stellt die Grundlage für die Optimierung der bestehenden Versorgungsstrukturen dar. Mit Studien wie TeleRheumaBB und TeleDermaBB prüft die KV COMM die Einsetzbarkeit von telemedizinischen Ansätzen in der ambulanten Versorgung im Land Brandenburg.
Zudem setzt sich die KV COMM als Prozessbegleiter, beispielsweise im Rahmen des Projektmanagements oder der Teilnehmerrekrutierung, für die Umsetzung von Projekten der Versorgungsforschung ein. Die KV COMM verfügt über enge Kontakte zu Hochschulen und Instituten, an Forschung interessierten Ärzten und Leistungserbringern wie auch Partnern aus der Gesundheitswirtschaft.
So kann bereits heute die medizinische Versorgung der Zukunft, evidenzbasiert, konzipiert werden.

Palliativversorgung ist Teamwork

Palliativversorgung ist Teamwork

Pilotprojekt
„Die Präventionsberater“

Pilotprojekt
„Die Präventionsberater“

IGiB-StimMT

IGiB-StimMT

Palliativversorgung
im Teamwork

Miteinander statt nur nebeneinander arbeiten! Die palliative und hospizliche Betreuung von schwerkranken und sterbenden Menschen sowie ihrer Angehörigen erfordert die enge Zusammenarbeit eines interdisziplinären, fein abgestimmten Netzwerks. Ob niedergelassener Arzt, SAPV-Team, Pflegedienst oder stationäres Hospiz: Wir bringen Sie zusammen.
Nach Einführung des Hospiz- und Palliativgesetzes werden die palliativ-medizinischen Versorgungsstrukturen vielschichtiger. Um eine leistungsstarke und vor allem patientenzentrierte Palliativversorgung für das Land Brandenburg zu erreichen, möchten wir Sie beraten: Sie kennen den Versorgungsalltag, wir kennen die Strukturen!

Die KV COMM unterstützt in folgenden Bereichen:

    • Versorgungsmanagement: „BQKPMV“ – Was heißt das für die Praxis?
    • Projektmanagement: Sie haben eine Idee? Wir unterstützen Sie!
    • Versorgungsforschung: Was kommt wirklich beim Patienten an?
    • Regionale Vernetzung: Keine Kooperationspartner? Wir bringen Sie zusammen!
    • Schnittstellenmanagement: Ambulant, Stationär / AAPV, BQKPMV, SAPV und zurück!
    • Umsetzung regionaler Fort- und Weiterbildungen: Wissensdurst? Da lässt sich was machen.

Pilotprojekt
„Die Präventionsberater“

Unsere Mission: Die Arztpraxis zu einem Ort der Gesundheit zu machen!

Besonders gesundheitsfördernde Beratungsgespräche, die eine nachhaltige Verhaltensänderung mit sich führen sollen, sind aufgrund der komplexer werdenden Gesundheitsprobleme und der oftmals fehlendenden Selbstmotivation der Patienten außerordentlich zeitintensiv. Im normalen Praxisalltag kann eine intensive Beratungsleistung vom behandelnden Arzt häufig nicht erbracht werden. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam mit dem Berufsverband der Präventologen ein Schulungskonzept speziell für die Medizinische Fachangestellte (MFA) der Arztpraxis entwickelt. Mit der entsprechenden Weiterbildung wird die MFA dazu befähigt, die zielgruppenspezifische Beratung zur Gesundheitsförderung und Prävention in der Arztpraxis selbstständig in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt durchzuführen. Ziel ist es, den Patienten über einen Zeitraum von einem Jahr intensiv zu begleiten, um eine Steigerung der Lebensqualität und des Wohlbefindens zu erreichen und um Krankheiten letztendlich vorzubeugen.

Das Projektvorhaben Strukturmigration im Mittelbereich Templin, kurz IGiB-StimMT wird mit rund 14,5 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds gefördert. Die regionalen Versorgungsstrukturen und -prozesse im Mittelbereich Templin sollen bedarfsorientiert und regionalspezifisch auf die veränderten Bedingungen des demographischen Wandels angepasst werden. Die KV COMM verantwortet den Aufbau einer hausärztlichen Grundversorgungsgemeinschaft sowie eines Arztnetzes, die Entwicklung und Umsetzung sektorenübergreifender Behandlungspfade und die Entwicklung und Umsetzung von elektronischen Kommunikations- und Informationslösungen.
Mehr erfahren sie hier: http://igib-stimmt.de

Prosper Lausitz

Prosper Lausitz

 

prosper Lausitz

Im Jahr 2008 gründete sich das sektorenübergreifende Integrationsversorgungsmodell prosper Lausitz, um durch die Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung eine qualitativ hochwertige und gleichzeitig wirtschaftliche Versorgung sicherzustellen. Mittlerweile besteht das Netz aus 318 niedergelassenen Haus- und Fachärzten sowie dem Carl-Thiem-Klinikum in Cottbus, dem Krankenhaus Spremberg und dem Klinikum Niederlausitz. Gemeinsam werden 35.000 Versicherte der Knappschaft-Bahn-See versorgt. Im Rahmen der Netzarbeit unterstützen wir die Netzwerkkoordination organisatorisch und inhaltlich, insbesondere bei der Durchführung der Gremiensitzungen. Zusätzlich übernehmen wir die inhaltliche Prüfung von Vertragsänderungen sowie die Beratung bei der Weiterentwicklung des Netzes.

Mehr erfahren sie hier: www.prosper-netz.de

Ärztenetz Südbrandenburg

Ärztenetz Südbrandenburg

 

Ärztenetz Südbrandenburg

Auf Initiative der regionalen Ärzte wurde das Netz 2004 gegründet. Wir betreuen seit mehreren Jahren das Ärztenetz in Finsterwalde. Wir unterstützen, beraten und erstellen regionale sowie indikationsspezifische Markt- und Bedarfsanalysen, binden regionale Kooperationspartner ein und übernehmen das operative Netzvertragsmanagement. So leisten die Partner des Netzes einen enormen Beitrag zur Sicherstellung der wohnortnahen medizinischen Versorgung.

Mehr erfahren sie hier: www.an-sb.de

Versorgungsforschung

Versorgungsforschung

 

Versorgungsforschung

Back to the future? Die zukünftige Versorgung im Land Brandenburg evidenzbasiert gestalten! Versorgungsforschung trägt zur Identifizierung von konkreten Defiziten bei und stellt die Grundlage für die Optimierung der bestehenden Versorgungsstrukturen dar. Mit Studien wie TeleRheumaBB und TeleDermaBB prüft die KV COMM die Einsetzbarkeit von telemedizinischen Ansätzen in der ambulanten Versorgung im Land Brandenburg.
Zudem setzt sich die KV COMM als Prozessbegleiter, beispielsweise im Rahmen des Projektmanagements oder der Teilnehmerrekrutierung, für die Umsetzung von Projekten der Versorgungsforschung ein. Die KV COMM verfügt über enge Kontakte zu Hochschulen und Instituten, an Forschung interessierten Ärzten und Leistungserbringern wie auch Partnern aus der Gesundheitswirtschaft.
So kann bereits heute die medizinische Versorgung der Zukunft, evidenzbasiert, konzipiert werden.

Palliativversorgung im Teamwork

Palliativversorgung im Teamwork

 

Palliativversorgung im Teamwork

Miteinander statt nur nebeneinander arbeiten! Die palliative und hospizliche Betreuung von schwerkranken und sterbenden Menschen sowie ihrer Angehörigen erfordert die enge Zusammenarbeit eines interdisziplinären, fein abgestimmten Netzwerks. Ob niedergelassener Arzt, SAPV-Team, Pflegedienst oder stationäres Hospiz: Wir bringen Sie zusammen.
Nach Einführung des Hospiz- und Palliativgesetzes werden die palliativ-medizinischen Versorgungsstrukturen vielschichtiger. Um eine leistungsstarke und vor allem patientenzentrierte Palliativversorgung für das Land Brandenburg zu erreichen, möchten wir Sie beraten: Sie kennen den Versorgungsalltag, wir kennen die Strukturen!

Die KV COMM unterstützt in folgenden Bereichen:

    • Versorgungsmanagement: „BQKPMV“ – Was heißt das für die Praxis?
    • Projektmanagement: Sie haben eine Idee? Wir unterstützen Sie!
    • Versorgungsforschung: Was kommt wirklich beim Patienten an?
    • Regionale Vernetzung: Keine Kooperationspartner? Wir bringen Sie zusammen!
    • Schnittstellenmanagement: Ambulant, Stationär / AAPV, BQKPMV, SAPV und zurück!
    • Umsetzung regionaler Fort- und Weiterbildungen: Wissensdurst? Da lässt sich was machen.

Pilotprojekt „Die Präventionsberater“

Pilotprojekt „Die Präventionsberater“

 

Pilotprojekt „Die Präventionsberater“

Unsere Mission: Die Arztpraxis zu einem Ort der Gesundheit zu machen!

Besonders gesundheitsfördernde Beratungsgespräche, die eine nachhaltige Verhaltensänderung mit sich führen sollen, sind aufgrund der komplexer werdenden Gesundheitsprobleme und der oftmals fehlendenden Selbstmotivation der Patienten außerordentlich zeitintensiv. Im normalen Praxisalltag kann eine intensive Beratungsleistung vom behandelnden Arzt häufig nicht erbracht werden. Aus diesem Grund haben wir gemeinsam mit dem Berufsverband der Präventologen ein Schulungskonzept speziell für die Medizinische Fachangestellte (MFA) der Arztpraxis entwickelt. Mit der entsprechenden Weiterbildung wird die MFA dazu befähigt, die zielgruppenspezifische Beratung zur Gesundheitsförderung und Prävention in der Arztpraxis selbstständig in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt durchzuführen. Ziel ist es, den Patienten über einen Zeitraum von einem Jahr intensiv zu begleiten, um eine Steigerung der Lebensqualität und des Wohlbefindens zu erreichen und um Krankheiten letztendlich vorzubeugen.

IGiB-StimMT

IGiB-StimMT

 

Das Projektvorhaben Strukturmigration im Mittelbereich Templin, kurz IGiB-StimMT wird mit rund 14,5 Millionen Euro aus dem Innovationsfonds gefördert. Die regionalen Versorgungsstrukturen und -prozesse im Mittelbereich Templin sollen bedarfsorientiert und regionalspezifisch auf die veränderten Bedingungen des demographischen Wandels angepasst werden. Die KV COMM verantwortet den Aufbau einer hausärztlichen Grundversorgungsgemeinschaft sowie eines Arztnetzes, die Entwicklung und Umsetzung sektorenübergreifender Behandlungspfade und die Entwicklung und Umsetzung von elektronischen Kommunikations- und Informationslösungen.
Mehr erfahren sie hier: http://igib-stimmt.de